Ambient & Soundscapes

Das Projekt Ambient & Soundscapes ist mein Versuch, mit selbst auferlegten Einschränkungen und wenigen Mitteln die bestmögliche Musik zu schreiben.

Das Interesse für Ambient-Musik und Soundscapes hat sich schon während meines Kompositionsstudiums an der Anton-Bruckner-Universität abgezeichnet und mündete dort in dem Orchesterwerk Moon, das hauptsächlich auf flächigen, mikrotonalen Klängen aufgebaut ist.

Der eigentliche Anstoß das Projekt Ambient & Soundscapes zu starten war aber meine Verdrossenheit mit meinem, nennen wir es exzessiven, Produktionsstil. Ich war eine Zeit lang in dem Glauben behaftet nur dann gute Musik schreiben zu können, wenn ich die neuesten und besten Plugins und VST-Instrumente verwende (Chapeau Marketingabteilungen). Diese Ignoranz führte zu dem Entschluss nur mit DAW-eigenen VST-Instrumenten Musik zu machen – und Cubase ist dahingehend ja eigentlich gut ausgestattet. Um dabei nicht den Faden zu verlieren, legte ich mir die Einschränkung auf jeweils nur mit einem einzigen Synthesizer zu arbeiten. Grundsätzlich stellt so eine Arbeitsweise ja kein Problem dar, da in jedem Synthesizer-Plugin hunderte Sounds und Presets vorhanden sind, nur war meine damalige Art am Computer Musik zu schreiben sehr auf das Vorhandensein von Schlagzeug- oder Percussion-Elementen ausgerichtet. Das bedurfte Anfangs einer kleinen Umstellungen in meinem Denken, ging aber im Endeffekt leichter von der Hand als gedacht.

Die Musik, die im Projekt Ambient & Soundscapes entstanden ist und auch in Zukunft noch entstehen wird, ist wahrscheinlich nichts für jede Party-Playlist. Wer aber unaufdringliche Klänge sucht, oder mit Musik einfach entspannen möchte, wird hier mit Sicherheit fündig.

Ambient & Soundscapes

Ambient & Soundscapes

Info

Das Projekt Ambient & Soundscapes ist mein Versuch, mit selbst auferlegten Einschränkungen und wenigen Mitteln die bestmögliche Musik zu schreiben.

Das Interesse für Ambient-Musik und Soundscapes hat sich schon während meines Kompositionsstudiums an der Anton-Bruckner-Universität abgezeichnet und mündete dort in dem Orchesterwerk Moon, das hauptsächlich auf flächigen, mikrotonalen Klängen aufgebaut ist.

Der eigentliche Anstoß das Projekt Ambient & Soundscapes zu starten war aber meine Verdrossenheit mit meinem, nennen wir es exzessiven, Produktionsstil. Ich war eine Zeit lang in dem Glauben behaftet nur dann gute Musik schreiben zu können, wenn ich die neuesten und besten Plugins und VST-Instrumente verwende (Chapeau Marketingabteilungen). Diese Ignoranz führte zu dem Entschluss nur mit DAW-eigenen VST-Instrumenten Musik zu machen – und Cubase ist dahingehend ja eigentlich gut ausgestattet. Um dabei nicht den Faden zu verlieren, legte ich mir die Einschränkung auf jeweils nur mit einem einzigen Synthesizer zu arbeiten. Grundsätzlich stellt so eine Arbeitsweise ja kein Problem dar, da in jedem Synthesizer-Plugin hunderte Sounds und Presets vorhanden sind, nur war meine damalige Art am Computer Musik zu schreiben sehr auf das Vorhandensein von Schlagzeug- oder Percussion-Elementen ausgerichtet. Das bedurfte Anfangs einer kleinen Umstellungen in meinem Denken, ging aber im Endeffekt leichter von der Hand als gedacht.

Die Musik, die im Projekt Ambient & Soundscapes entstanden ist und auch in Zukunft noch entstehen wird, ist wahrscheinlich nichts für jede Party-Playlist. Wer aber unaufdringliche Klänge sucht, oder mit Musik einfach entspannen möchte, wird hier mit Sicherheit fündig.

Releases

Chris Hörmann - Void

Void ist eine Sammlung aus fünf Ambient Tracks.

Die Songs sind zweifellos nicht für jede Party Playlist geeignet, wer aber unaufdringliche Klänge sucht, oder mit Musik einfach entspannen möchte, wird hier mit Sicherheit fündig.

Die Tracks wurden mit dem Cubase Synthesizer Padshop Pro produziert und sind aus dem Versuch heraus entstanden, mit nur einem einzigen VST-Instrument Songs zu komponieren.

Viel Spaß mit Void!

Chris Hörmann - Experimence

Experimence ist das Ergebnis meiner Experimente mit dem Cubase eigenen Synthesizer Retrologue 2.

Ich war eine ganze Weile in dem Glauben behaftet nur dann gute Musik schreiben zu können, wenn ich die neuesten und besten Plugins und VST-Instrumente verwende (Chapeau Marketingabteilungen). Aus diesem Grund entschloss ich, nur mit einem Cubase-eigenen VST-Instrument, in diesem Fall Retrologue 2, Songs zu schreiben. Es war ein lehrreiches Unterfangen und ich kann diese Methode jedem empfehlen, der etwa an GAS (Gear Acquisition Syndrome) leidet oder eine kreativen Schub braucht.

Viel Spaß mit Experimence!

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